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| Der Opfer des Nationalsozialismus gedacht |
| Mittwoch, 30. September 2009 um 12:11 Uhr |
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Höxter (tor). Die Gesellschaft Jacob Pins gedachte gestern der Opfer des Nationalsozialismus. Am Internationalen Holocaust-Gedenktag, der 1996 vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog eingeführt worden ist, begrüßte der Vorsitzende Dr. Dieter Schuler die Gäste im Forum Jacob Pins. Unter ihnen waren Bürgermeister Hermann Hecker und Schülerinnen und Schüler des König-Wilhelm-Gymnasiums Höxter, die mit Musik, einem Theaterstück und einem kurzen Info-Block über das Vernichtungslager Auschwitz die Veranstaltung gestalteten. Der Gedenktag erinnert an die Befreiung des Lagers Auschwitz durch sowjetische Truppen am 27. Januar 1945. "Auschwitz ist das Synonym dafür, ein ganzes Volk auszulöschen", sagte Hermann Hecker. Neue Westfälische, 28. Januar 2009
Unangenehmer Besuch: In einem Theaterstück versuchten die Schüler des KWG Höxter einen Ablauf darzustellen, wie es sich für eine jüdische Familie zwischen 1933 und 1945 entwickelt haben könnte. Gerade bekommt Familie Löwenstein Besuch von Helmut Müller, einem Anhänger der NSDAP. Die Theaterspieler sind: Jana Bilstein, Katrin Pittelkow, Christa Weisenburger, Lena Panten und Erich Esau (v. l.). FOTO: WEGENER
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